Vorträge 2019

APRIL

Abendvortrag mit Robert Mehl in Düsseldorf

Thema folgt

Freitag, 26. April 2019 von 18 – 22 Uhr

 

Referent:

Robert Mehl ist Diplom-Psychologe und Kriminologe (M.A.). Er absolvierte therapeutische Zusatzausbildungen als „Systemischer Berater und Familientherapeut“ (DGSF) und für den „Professionellen Einsatz von Hunden in der Therapie“ („dogument“). Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Magdeburg mit dem Forschungsschwerpunkt „Neurobiologische Grundlagen von Aggression“ und Autor von neurowissenschaftlichen Fachartikeln. Danach arbeitete er als Systemischer Therapeut mit seiner von  dogumen zertifizierten Therapiehündin in einer Jugendanstalt und derzeit als Psychologe in einer Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

MAI

Abendvortrag mit Dr. udo Ganslosser und Thomas Baumann in Düsseldorf

Thema folgt

Dienstag, 21. Mai 2019 von 18 – 22 Uhr

 

Referenten:

Dr. Udo Ganslosser, Priv.Doz. für Zoologie am Zool Institut und Museum der Univ. Greifswald und Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und am Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena, führt regelmäßig Kurse in Verhaltens- und Tiergartenbiologie durch, ist bekannt für seine äußerst kompetenten und unterhaltsamen Vorträge. 
Der Verhaltensexperte Thomas Baumann ist Autor mehrerer Fachbücher und seit vielen Jahren speialisiert im Umgang mit schwierigen Hunden. Seine Leidenschaft gehört dabei analytischen Komplexen, die sich sowohl auf das Konfliktverhalten des Hundes, als auch auf die jeweilige Mensch-Hund-Beziehung beziehen. Zusammen mit seiner Frau Ina gründete Thomas Baaumann die Tierschutzorganisation Dogworld Stiftung

JULI

Abendvortrag mit Dr. Udo Ganslosser und Gerd Leder in Düsseldorf

Jagdverhalten des Hundes aus biologischer und kynologischer Sicht

Freitag, 5. Juli von 18 Uhr – 22 Uhr  / Teilnahme 25,- €
Gerd Leder: Jagdverhalten verschiedener Hunderassen
Die meisten Hundebesitzer möchten hren Vierbeiner in freier Natur ohne Leine laufen lassen und zuverlässig abrufen können, doch längst nicht allen gelingt es, da ihr Hund jagen geht. 
– Was kann man machen, um auch jagdlich hoch motivierten Hunden den Freilauf zu ermöglichen? 
–  Wie unterscheidet sich das Jagdverhalten der verschiedenen Hunderassen? 
Welche Rolle spielt die Aufgabe, für die der Hund ursprünglich gezüchtet wurde?
Udo Ganslosser: Jagen aus biologischer Sicht
Was passiert im Gehirn eines jagenden Beutegreifers?
Jagdverhalten ist ein normaler  Bestandteil des hundlichen Verhaltens. In manchen Bestandteilen ist es in der ursprünglichen Form jedoch. nicht gesellschaftstauglich….
– Den sog. Jagdtrieb gibt es nicht. Aus welchen Einzelhandlungen setzt sich das Jagdverhalten zusammen und wie werden diese gesteuert ? (Fixieren, Anschleichen, Hetzen, Packen,  Töten,  Fressen)
– Was können Auslösereize  sein?
– Gehört Mäusebuddeln zum Jagdverhalten?
– Objektbezogenes Spiel – Fördert Stöckchenwerfen die Jagdleidenschaft
– Was passiert im Gehirn eines jagenden Beutegreifers?
– Haben jagende Hunde eine schlechtere Bindung zum Menschen?
– Ist symbolisches  Jagen ein Weg zur Beziehungspflege?
Referenten:  
Dr. Udo Gansloßer, Priv.Doz. für Zoologie  am Zool. Institut und Museum der Univ. Greifswald, ist bekannt für seine äußerst kompetenten und unterhaltsamen Vorträge. Er wird auf spannende und  verständliche Weise über das Jagdverhalten aus biologischer Sicht referieren.   
Gerd Leder betreibt eine Hundeschule in Laupheim , Baden-Württ. und kennt wie kein anderer die verschiedenen Rassen der Hunde und deren Geschichte. Sein umfangreiches Wissen als Völkerkundler gibt überraschende Einblicke in den Werdegang von Haushunden und deren Perspektiven. Gerd Leder ist zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein.
 

SEPTEMBER

Abendvortrag mit Robert Mehl  in Düsseldorf

Thema folgt

Freitag, 27 September 2019 von 18 – 22 Uhr

 

Referent:

Robert Mehl ist Diplom-Psychologe und Kriminologe (M.A.). Er absolvierte therapeutische Zusatzausbildungen als „Systemischer Berater und Familientherapeut“ (DGSF) und für den „Professionellen Einsatz von Hunden in der Therapie“ („dogument“). Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Magdeburg mit dem Forschungsschwerpunkt „Neurobiologische Grundlagen von Aggression“ und Autor von neurowissenschaftlichen Fachartikeln. Danach arbeitete er als Systemischer Therapeut mit seiner von  dogumen zertifizierten Therapiehündin in einer Jugendanstalt und derzeit als Psychologe in einer Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

OKTOBER

Abendvortrag mit Thomas Baumann  in Düsseldorf

Thema folgt

Freitag, 25. Oktober 2019 von 18 – 22 Uhr

 

Referenten:

Der Verhaltensexperte Thomas Baumann ist Autor mehrerer Fachbücher und seit vielen Jahren speialisiert im Umgang mit schwierigen Hunden. Seine Leidenschaft gehört dabei analytischen Komplexen, die sich sowohl auf das Konfliktverhalten des Hundes, als auch auf die jeweilige Mensch-Hund-Beziehung beziehen. Zusammen mit seiner Frau Ina gründete Thomas Baaumann die Tierschutzorganisation Dogworld Stiftung
 

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