MÄRZ 2019

WE Seminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf
 
Das Jagdverhalten unserer Hunde und Möglichkeiten des Managements
 
9. / 10. März 2019 / Teilnahme aktiv: 200,- €    Teilnahme passiv: 170,- €
9.3.2019 von 10 – 18 Uhr und 10.3.2019 von 10 – 16 Uhr
 
Viele Hundehalter kennen das:
Beim Spaziergang passt man eine Sekunde nicht auf, ein Reh oder Hase springt auf und der Hund ist weg.
Was folgt sind häufig Minuten oder gar Stunden voller Sorge um den Vierbeiner und das frustrierende Gefühl, ohnmächtig dazustehen und nichts tun zu können.
Unerwünschtes Jagdverhalten stellt eines der häufigsten Probleme in der Mensch-Hund-Beziehung dar.
Und wenn dieses Verhalten erst einmal eskaliert ist, bleibt unter Umständen nur ein Leben an der Leine oder der Griff zu unerlaubten Hilfsmitteln.
An diesem Wochenende befassen wir uns mit dem Jagdverhalten unserer Hunde und analysieren, wann es eigentlich beginnt und welche Möglichkeiten ich als Hundehalter habe, dies zu kontrollieren.
Wir besprechen, welche Faktoren das Jagen ungünstig bedingen und wie wir im Alltag verhindern können, dass der Hund zum talentierten Jäger heranwächst.
Anhand verschiedener praktischer Übungen stärken wir
– die Orientierung des Hundes an uns Menschen,
– üben den sicheren Abruf unter Ablenkung und
– steigern dies schliesslich, in dem wir mit unserem Hund an der Hasenzugmaschine bzw. an einer Schweißfährte den Ernstfall erproben.
Am Ende steht die Erkenntnis, dass sich Genetik zwar nicht wegerziehen lässt, dass es aber durchaus Möglichkeiten gibt, dieses Verhalten so zu managen, dass ein angenehmes Leben für Mensch und Hund erreichbar ist.
Referent: Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

 

HINWEIS:  von der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer anerkannt

MAI

3,5 Tage Trainerseminar mit Ina und Thomas Baumann in Düsseldorf
 
Die Vielfalt der hundlichen Aggression – Von strategischer Klugheit bis zum emotionalen Kontrollverlust
 

Di. 21.5. Vortrag zusammen mit Dr. Ganslosser

Mi. / Do, / Fr.  22./ 23. / 24. Mai 2019  – 3 Tage Trainerseminar
Dienstag, 21.5. Vortrag von 18 – 22 Uhr;
Mittwoch, 22. Mai von 10 – 17 Uhr / Donnerstang, 23. Mai von 10 – 17 Uhr / Freitag, 24. Mai von 10 – 16 Uhr
Passiv: 340,- €  / 
aktiv: 370,- €

Inhalte:

• ABC der Gefühle 
• Aggression als effektives „Vielzweckwerkzeug“
• Die Ursachenvielfalt der Aggression
• Unsicherheit, Furcht, Angst
• Frustration, Wut
• Lust und Vergnügen
• Schmerzen und Unwohlsein 
• Wichtige Unterscheidung: operante und emotionale Aggression
• Gut oder schlecht? Konstruktive und destruktive Aggression
• Einschreiten oder nicht? Offensive und defensive Aggression
• Wichtige Umgangsregeln bei hundlicher Aggression

Beschreibung:

In Fachkreisen ist man sich einig: Die Aggression des Hundes gilt als Kernmerkmal der sozialen Kompetenz! Ganauso, wie Feuer Wärme spendet, Wasser den Durst löscht oder ein Messer Brot schneidet, kann Aggression einen Beitrag zur Harmonie in einer sozialen Beziehung beitragen.
Doch Feuer, Wasser oder ein Messer können schlimme Schäden anrichten, wenn sie oder derjenige, der sie nutzt, außer (Selbst-)Kontrolle geraten sollte. 

Dass Hunde in bestimmten Situationen aggressive Verhaltensmuster zeigen können – und auch sollen, gehört ganz einfach zum sozialkompetenten Verhalten unserer Vierbeiner.

Der Versuch, aggressionsfreie Hunde zu züchten, würde definitiv in den Bereich der Qualzucht fallen, denn man würde einem Hund einfach ein wichtiges Werkzeug zur Kommunikation „wegzüchten“. Das wiederum würde der Tierquälerei gleichkommen.

Das Problem, mit dem jedoch viele Hundehalter leben, ist das fehlende Verständnis für aggressive Verhaltensweisen ihrer Vierbeiner. Dabei könnte es recht einfach sein, wenn man die Aggression des Hundes in zwei Bereiche unterteilt. 

Das wäre zum einen die KONSTRUKTIVE Aggression und zum anderen die DESTRUKTIVE Aggression. 

Bei einer konstruktiven Aggression steht nicht das Beißen oder Beschädigen von Menschen oder anderen Hunden im Vordergrund. Vielmehr geht es dem Hund darum, seinen Unmut oder auch Unzufriedenheit in einer bestimmten Situation zum Ausdruck zu bringen. Als bestes Beispiel sei das aggressive Knurren und Drohen genannt, wenn einem Hund ein Artgenosse zu sehr auf die Pelle rückt.

Die konstruktive Aggression ist nicht mehr als die Mitteilung an einen Kommunikationspartner, mit irgendeinem Umstand nicht einverstanden zu sein. Hundehalter, die vehement gegen die konstruktive Aggression vorgehen (reglementieren, bestrafen), begehen grundsätzlich einen Fehler. Sie berauben ihren Vierbeiner einer wichtigen Kommunikationshilfe!


Ganz anders verhält es sich mit der destruktiven (beschädigenden) Form der Aggression. Hunde, die aggressives Verhalten aufzeigen und dabei tendenziell auch bissig vorgehen, sind zumindest kritisch, im Einzelfall sogar als gefährlich anzusehen. 
Sobald Menschen oder Tiere durch einen aggressiven Hund zu Schaden kommen, ist das sicher nicht mehr tolerierbar.
In diesen Fällen sind Hundehalter bei entsprechenden Vorkommnissen auch grundsätzlich mitverantwortlich für das Handeln ihrer Vierbeiner. Und dies auch unter rechtlichen Gesichtspunkten.
Bei aggressiv bissigen Hunden ist jeder Hundehalter zum Handeln verpflichtet. Ein sogenanntes „Anti-Aggressions-Training“ kann mit fachlich kompetenter Unterstützung in den allermeisten Fällen wertvolle Hilfe leisten.
Schuldzuweisungen gegenüber dem Hundebesitzer bezüglich der Ursachen für ein nicht angemessenes Aggressionsverhalten sind übrigens nicht nur unangebracht, sondern in sehr vielen Fällen auch definitiv falsch!

Um aber eine möglichst hohe Schadenssicherheit für das unmittelbare Umfeld gewährleisten zu können, ist grundsätzlich die optimale Gewöhnung an einen Maulkorb unerlässlich. 


Teilnahme am Praxis-Seminar:

Eine aktive Teilnahme ist  nach Beschreibung der Problematik und bestätigter Anmeldung möglich. Die vorherige Gewöhnung an einen Maulkorb wird vorausgesetzt.

Schwerpunkte bilden im Seminar verhaltensanalytische Beurteilungen aggressiver Hunde.
Auf der Grundlage der Analyse-Ergebnisse erfolgen Beurteilung, Beratung und Trainingsempfehlungen. Auch individuell ausgerichtete Trainingsansätze werden im Seminarrahmen umgesetzt.

Da bestimmte Erkrankungen bei einem Hund eine Teilnahme am Seminar ausschließen muss, sollten bei einer Anmeldung evtl. vorliegende gesundheitliche Störungen angegeben werden. 

Referent:

Der Verhaltensexperte Thomas Baumann ist Autor mehrerer Fachbücher und seit vielen Jahren speialisiert im Umgang mit schwierigen Hunden. Seine Leidenschaft gehört dabei analytischen Komplexen, die sich sowohl auf das Konfliktverhalten des Hundes, als auch auf die jeweilige Mensch-Hund-Beziehung beziehen. Zusammen mit seiner Frau Ina gründete Thomas Baaumann die Tierschutzorganisation Dogworld Stiftung

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

MAI

Tagesseminar mit Sami El Ayachi  in Willich / Düsseldorf


Körpersprachliches Longieren mit Hund

Freitag, 30.Mai 2019 von 10 – 17 Uhr
Teilnahme: 90,- € passive / 135,- € aktive Teilnahme

Das körpersprachliche Longieren mit Hund bietet eine faszinierende Möglichkeit, die Kommunikation zwischen Hund und Mensch herzustellen, zu festigen und damit eine gute Bindung aufzubauen.


Inhalte des Tagesworkshops:
Was ist longieren mit dem Hund, wie geht das, wie fange ich das richtig an… 


Unsere Körpersprache ist oft undeutlich oder sogar kontrovers zu unseren Wünschen. 
Die Kommunikation zwischen Hund und Mensch ist dadurch oft gestört. Deshalb schauen wir erst einmal auf unsere eigene Körpersprache und analysieren die Wirkung. 

– Wir lernen uns bewusst zu bewegen und zu verhalten um für den Hund verständlich zu sein. 
– wir lernen die Körpersprache des Hundes zu erkennen, verstehen und sie letztendlich nutzen.


Im Zusammenspiel soll die Kommunikation zwischen Mensch und Hund anschließend besser funktionieren, der Hund kann uns glauben und vertrauen, so dass er sich aufmerksam leiten lässt und zum Beispiel Grenzen und Tabuzonen akzeptiert. 
Der Mensch führt und der Hund folgt praktisch spiegelbildlich.


Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

JUNI

WE Seminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf
 
Thema folgt
 
15. / 16. Juni  2019 /
 
Referent: 
Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

JULI

3-Tage Trainerworkshop mit Sami El Ayachi in Willich /Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren für Trainer 

Mo., 1./ Di., 2./ Mi., 3. Juli 2019
(Mo, Di von 10 – 17 Uhr, Mi von 10 – 16 Uhr)
Teilnahme 400,- € incl. 19% MwSt

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

– Erläuterung und Erarbeitung der Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache

– Einschätzung der jeweiligen Hunde und Menschen

– gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team 

Thematisierung und Aufzeigung des Aufbaus eines fünfstündigen Kurses und der jeweiligen möglichen Stundeninhalte. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.

Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer/innen aktiv bis zu 14 

Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

AUGUST

3-Tage Trainerworkshop mit Sami El Ayachi in Willich /Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren für Trainer 

Di., 27./Mi., 28. / Do. 29. August 2019
(Di, Mi von 10 – 17 Uhr, Do von 10 – 16 Uhr)
Teilnahme 400,- € incl. 19% MwSt / Max. 14 Teilnehmer

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

– Erläuterung und Erarbeitung der Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache

– Einschätzung der jeweiligen Hunde und Menschen

– gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team 

Thematisierung und Aufzeigung des Aufbaus eines fünfstündigen Kurses und der jeweiligen möglichen Stundeninhalte. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.

Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer/innen aktiv bis zu 14 

Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

SEPTEMBER

WE Seminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf
 
Thema folgt
 
7. / 8. September 2019
 
Referent: 
Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

OKTOBER

WE Seminar mit Normen Mrozinski in  Düsseldorf
 
Thema folgt
 
12. / 13. Oktober 2019
 
Referent: 
Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

OKTOBER

Wochenendseminar mit Ina und Thomas Baumann
 
Train the Trainer
Durchführung von Verhaltensanalysen
Analyse-Verfahren unter Anwendung von Stressoren / Summation zur Beurteilung von Hundeverhalten
Vortrag : 25. Oktober (Inhalt folgt)
26.Oktober 2019 von 10 – 18 Uhr  /  27. Oktober von 10 – 16 Uhr
Teilnahme passiv: 225,- / Teilnahme aktiv: 255,- 
Grundlagen
– Phänotypische Strukturen
– Umwelteinflüsse
– Soziale Einflüsse
– Hund-Besitzer-Symbiosen
– Steuerung von Erregungs-,Hemmungsprozessen 
 
Verfahrensweise
– Stressoren-Aufbau
– Besitzer-Check
– Beziehungs-Prüfung 
– Konflikt-Provokation 
– Beurteilungs-Kriterien 
– Technische Hilfsmittel
 
Diagnose/Prognose
– Kundenberatung 
– Formvorschlag zur Protokollerfassung
– Territoriale Ausschlüsse
– Besonderheiten
 

Das Seminar orientiert sich primär an Hundetrainer, in deren Betätigungsfeld auch der Umgang mit schwierigen Hunden fällt. Aber auch interessierte Hundehalter können dem Seminar beiwohnen. Mit der Vermittlung von bewährten, analytischen Verfahrensweisen in Theorie und Praxis sollen die unterschiedlichsten Verhaltens-Elemente einer weitgehenden Transparenz zugeführt werden.

Dabei stehen neben dem methodischen Aufbau von Verhaltensanalysen insbesondere die Stressoren-Summation, körper- und laut- sprachliche Beurteilungskriterien sowie die meist vernachlässigte Hund-Besitzer-Symbiose im Mittelpunkt. 

Abgerundet wird das Seminar mit diagnostischen und prognostischen Elementen. Dabei werden inhaltlich neben der Kunden-Beratung auch wichtige Formulierungen für Protokolle sowie therapeutische Ansätze erläuternd besprochen. 

Der Verhaltensexperte Thomas Baumann (mehrere Jahre internationale Polizeihundearbeit als deutscher Polizeivertreter bei Interpol) ist Autor mehrerer Fachbücher und Publikationen in Fachzeitschriften. 

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

ANMELDUNG: bitte Thema / Referent angeben


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Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt