JULI
alle Seminare werden von der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer anerkannt,
sowie von der TÄK Niedersachsen.

3-Tage Trainerworkshop mit Sami El Ayachi in Willich /Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren für Trainer 

Mo., 1./ Di., 2./ Mi., 3. Juli 2019
(Mo, Di von 10 – 17 Uhr, Mi von 10 – 16 Uhr)
Teilnahme 400,- € incl. 19% MwSt

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

– Erläuterung und Erarbeitung der Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache

– Einschätzung der jeweiligen Hunde und Menschen

– gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team 

Thematisierung und Aufzeigung des Aufbaus eines fünfstündigen Kurses und der jeweiligen möglichen Stundeninhalte. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.

Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer/innen aktiv bis zu 14 

Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

AUGUST

Tagesseminar mit Angelika Lanzerath in Alpenrod / Westerwald

 
Erziehung von Sturköpfen

Samstag, 24. August 2019 von 10 – 17.30 Uhr 
aktive Teilnahme 120,- € / passive Teilnahme 85,- € (incl. 19% Mwst)
 
Gibt es wirklich sture Hunde?
Diese Frage wird so manchem Hundehalter ein verzweifeltes Lächeln ins Gesicht zaubern.
Eigentlich klappt nichts so wie man es sich vorgestellt hatte, als man einen Hund ist Haus holte.

Hunde können den Hundehalter buchstäblich zur Weißglut bringen!

– Warum möchten manche Hunde den ganzen Tag gefallen und mit dem Mensch kooperieren? 
– Und warum sind eben andere Vierbeiner überhaupt nicht daran interessiert?

Bestimmt hat der Vierbeiner einen – Esel – im Erbgut, oder er gehört mit Sicherheit einer Rasse oder einem Hundetypen an, den man eben nicht erziehen kann.
Und so stielt sich so mancher aus der Verantwortung indem die ganz „besonderen Rasseeigenschaften“ als Ursache für ein Versagen in der Erziehung zum alltagstauglichen Hund herangezogen werden.

– Herdenschutzhunde sind eben so! 
– Molosser sind eben so! 
– Windhunde sind eben so! 
Basta!

Schade, wenn so früh aufgegeben wird. Natürlich ist das der bequemste Weg, aber man bringt sich um unendlich viel Freude, die gerade die Erziehung eines Hundes mit – Eselsgen – machen kann.

Denn oft sind es ganz einfache Tipps die den Zweibeiner auf den richtigen Weg bringen, mit dem vierbeinigen Gefährten ein tolles Team zu bilden.

Denn man kann nicht nur diese Hunde erziehen… Man muss es sogar!

Wie man das macht, was man tun und nicht tun sollte, das werden wir in diesem Seminar ausführlich besprechen und im praktischen Teil umsetzen.
Natürlich ist wie immer Zeit die – den eigenen Hund – betreffenden Fragen anzusprechen.
 
Die Referentin:
Angelika Lanzerath: lebt mit mehreren Kuvacz Hündinen zusammen, hat 2002 nach langer Zusammenarbeit mit Günther Bloch die Hunde-Farm „Eifel“ übernommen, Abteilung „Erziehung“. Seit 2016 führt sie ihre „Hundeschule Angelika Lanzerath“. Sie ist anerkannte Sachverständige (LHG NRW) und sieht sich als Dolmetscherin zwischen Mensch und Hund. Unzähligen Mensch-Hund-Teams vor allem mit verhaltensauffälligen Vierbeinern konnte sie schon Hilfestellung geben. Sie ist Buchautorin und hält bundesweit Seminare und Vorträge zu Themen rund um den Hund. 
 
 

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

3-Tage Trainerworkshop mit Sami El Ayachi in Willich /Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren für Trainer 

Di. 27. August von 10 – 17 Uhr
Mi. 28. August, von  10 – 17 Uhr
Do., 29. August von 10 – 16 Uhr

Teilnahme 400,- € incl. 19% MwSt / Max. 14 Teilnehmer

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

– Erläuterung und Erarbeitung der Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache

– Einschätzung der jeweiligen Hunde und Menschen

– gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team 

Thematisierung und Aufzeigung des Aufbaus eines fünfstündigen Kurses und der jeweiligen möglichen Stundeninhalte. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.

Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer/innen aktiv bis zu 14 

Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

SEPTEMBER

Tagesseminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf

Selbstschutz, Umgang und Sicherung von ängstlichen und aggressiven Hunden im öffentlichen Raum

Freitag, 6. September 2019
halber Tag Theorie / halber Tag Praxis – Teilnahme 105,-

Egal, ob ein Hund entlaufen ist, ausgesetzt wurde oder gar seine Fortnahme ansteht. Solche Situationen stellen für Mensch und Hund immer ein Extrem dar.

Dieser Tages-Workhop richtet sich nicht nur an professionell arbeitende Tierschützer*innen, sondern an alle, die beruflich mit Hunden im öffentlichen Raum konfrontiert sind – seien es Angestellte der Ordnungsbehörden, Polizeibeamte oder auch Zusteller.

  • Wie verhalte ich mich angesichts eines aggressiven Hunden und woran erkenne ich die entsprechende Verhaltenstendenz?
  • Wie verhalte ich ängstlichen Hunden und wie kann ich verhindern, dass sie flüchten?
  • Wie arbeite ich deeskalierend?
  • Wann ist es hilfreich und sinnvoll, „Bestechungsmaterial“ einzusetzen?
  • Wie mache ich dem Hund ein freundliches Angebot?
  • Welche Hilfsmittel kann ich zur Sicherung einsetzen?
  • Insbesondere Arbeit mit Fangstange und Moxonleine
  • Arbeit mit Vollschutzanzug/ Schutzausrüstung
  • Sicherung aus der Lebendfalle
  • Sicherung eines festhängenden Hundes
  • Sicherung über einen Beisskorb
Referent: Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.
Wochenendseminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf

HILFE – ER BEISST

Sicherer Umgang mit aggressiven (K)Hunden

Sa., So., 7. / 8. September 2019  / Sa von 10 – 18 Uhr, So von 10 – 16 Uhr

Teilnahme 180,- € incl. 19 % MwSt.
(kein Preisunterschied zwischen aktiver und passiver Teilnahme, da in Gruppen gearbeitet wird)

Aggressive Hunde gab es schon immer. Und auch die Tatsache, dass manche Hunde Menschen oder Artgenossen beissen, ist so alt wie die Hunde selber.

Die Gründe dafür sind vielfältig:

Für den einen Hund stellt das Anpöbeln anderer Hunde oder Menschen ein gemeinsames Happening mit seinem Menschen dar, der nächste sucht sein Heil im Angriff und hofft, dass das die beste Verteidigung ist und der Dritte verhält sich schlicht wie ein 16-jähriger in der Diskothek.

Für die Besitzer eines solchen Hundes stellt das Verhalten, auch wenn es normal ist, oft ein Riesenproblem dar.

Nicht nur die Sorge, dass der geliebte Vierbeiner jemanden etwas antun könnte und am Ende vielleicht mit Leinen- und Maulkorbzwang belegt werden könnte, auch die Blicke anderer Hundehalter und das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, machen einem das Leben nicht gerade leichter. Wenn es sogar zu einem Beißunfall gekommen ist, sehen wir uns mit Menschen konfrontiert, die hochemotional belastet sind.

Gerade in der Arbeit mit aggressiven Hunden und deren Besitzern ist Fingerspitzengefühl gefragt. Insbesondere dann, wenn es zu einem Beißunfall innerhalb der Familie gekommen ist, sehen wir uns mit Kunden konfrontiert, die hochemotional belastet sind.

Wie konnte es soweit kommen, was habe falsch gemacht? Oft stellt sich die Frage nach der Abgabe des Tieres oder gar danach, ob der Vierbeiner vielleicht besser eingeschläfert werden sollte. Auf der anderen Seite begegnen uns oft Verharmlosungen nach dem Motto “Der eigene Hund beißt nicht, er zwickt!”, vielerlei Begründungen und wie es dazu kommen konnte.

Doch nicht nur der emotionale Moment stellt uns vor Herausforderungen. Auch bei der eigentlichen Arbeit mit einem solchen Hund gilt es einiges zu beachten.

Mit Blick auf Aggression gegen Menschen beantworten wir folgende Fragen:

  • Wie schütze ich mich selber bei der Arbeit mit einem aggressiven Hund?
  • Wie erkläre dem Kunden die potentielle Gefährlichkeit seines Hundes und die damit verbundene Notwendigkeit, seinen Hund abzuzsichern?
  • Wie erkenne ich Verhaltensauslöser? Handelt es sich bei dem Verhalten tatsächlich um Aggression – und wenn ja um welche Form – oder finden andere Verhaltensmuster statt?
  • Welche Möglichkeiten kann ich dem Kunden – anhand seiner Lebensrealität – an die Hand geben?
  • Und zu guter Letzt? Bin ich selber in der Lage, mit einem Hund zu arbeiten, der aggressiv gegen Menschen ist?

Bei diesem Seminarr trainieren wir anhand von praxisnahen Beratungssituationen, die Hintergründe herauszufinden, die zu (reellen) Beißunfällen führten und erarbeiten Strategien, wie man die Betroffenen beraten kann.

Außerdem üben wir praktisch, wie man sich als Hundetrainer in der Beratung aber auch in der praktischen Arbeit mit aggressiven Hunden selber absichern kann und welche Möglichkeiten es gibt, im Falle einer Attacke durch den Hund handlungsfähig zu bleiben.

Referent:
Normen Mrozinski i
st als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden.
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

 

OKTOBER

Wochenend Theorie – Seminar mit Normen Mrozinski und Carola Mai, Psychologin in  Düsseldorf
 
Was es mit dem Menschen macht – Hundetraining mit ängstlichen Menschen
 
Sa., / So., 12. / 13. Oktober 2019  /  von 10 – 17 Uhr
Teilnahme 230,- € incl. 19 % MwSt.
„Nachdem Balou mich gebissen hatte, war nichts mehr wie zuvor. 
Eigentlich selbstverständliche Dinge wie Bürsten oder einfach nur Anleinen wurden plötzlich zur kaum zu bewältigenden Herausforderung.“ Eine Kundin
Kaum etwas stellt Hundetrainerinnen vor eine so schwierige Aufgabe wie die Beratung von Menschen, die unter Ängsten in Verbindung mit ihrem Vierbeiner leiden.
Sei es, weil sich der Hund ihnen oder anderen Menschen gegenüber aggressiv verhält, selber Opfer eines Beissvorfalls geworden ist oder der Mensch aus anderen Gründen Angst vor oder um sein Tier hat.
 
Carola Mai ist Psychologin und auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert, die Traumata erlitten haben oder unter Angststörungen leiden. 
 
Im Rahmen dieses Wochenend-Seminars erklärt Carola Euch, wie Ängste und Angststörungen entstehen und was sie mit den Menschen machen, die unter ihnen leiden.
  • wie wirken sich Angst auf das Denken, Handeln und Erleben aus?
  • warum können die Betroffenen auch in Bereichen handlungsunfähig sein, die mit dem eigentlichen Erlebnis zunächst in keinem Zusammenhang stehen?
Sie berichtet aus der Praxis ihrer Arbeit, gibt Hinweise für die Beratung ängstlicher Menschen und auch die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Ängsten wird thematisiert.
 
 
Normen Mrozinski  ist Hundetrainer und auf die Arbeit mit aggressiven Hunden spezialisiert, die beissvorfällig geworden sind.  Normen greift die gewonnenen Erkenntnisse auf und überträgt diese in die praktische Arbeit mit aggressiven Hunden. 
Er berichtet darüber, wie sich das Verhalten von Hunden dem des Menschen anpasst und was das für die Mensch-Hund-Beziehung und das Training mit solchen Hunden und ihren Menschen bedeutet.
Ziel dieser Fortbildung für Hundetrainer*innen, Tierpfleger*innen und Tierärzt*innen ist es, das notwendige Wissen zu vermitteln, um empathisch und dennoch mit der notwendigen professionellen Distanz schwierige Mensch-Hund-Konstellationen zu beraten: 
Referenten: 
Carola Mai, Erzieherin und Psychologin, aktuell kurz vor Abschluss der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Hundebesitzerin seit 4 Jahren.
Aufgrund von Aggressionsproblemen bei ihrem Hund Ted suchte sie diverse Hundetrainer auf und lernte dabei Normen Mrozinski kennen und schätzen. Bei der gemeinsamen Arbeit entwickelte sich die Idee zu einer Zusammenarbeit. Aufgrund ihrer Erfahrung mit ihrem Hund wurde sie, wie andere Hundebesitzer*innen immer wieder mit Gefühlen wie Angst, Scham, Wut und eigenen Aggressionen konfrontiert. 
Beruflich liegt ihr Schwerpunkt aktuell im Bereich der Arbeit mit traumatisierten Menschen im Einzel- und Gruppensetting, sie hat Berufserfahrung in den Arbeitsfeldern berufliche Rehabilitation, Psychiatrie, Familienhilfe und Familientherapie, Erziehungsberatung und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. 

Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.


HINWEIS:
  
bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

OKTOBER

Wochenendseminar mit Ina und Thomas Baumann
 
Train the Trainer
Durchführung von Verhaltensanalysen
Analyse-Verfahren unter Anwendung von Stressoren / Summation zur Beurteilung von Hundeverhalten
Vortrag : Freitag, 25. Oktober (Inhalt folgt)
Sa., 26.Oktober 2019 von 10 – 18 Uhr  /  So., 27. Oktober von 10 – 16 Uhr
Teilnahme passiv: 225,- / Teilnahme aktiv: 255,- 
Grundlagen
– Phänotypische Strukturen
– Umwelteinflüsse
– Soziale Einflüsse
– Hund-Besitzer-Symbiosen
– Steuerung von Erregungs-,Hemmungsprozessen 
 
Verfahrensweise
– Stressoren-Aufbau
– Besitzer-Check
– Beziehungs-Prüfung 
– Konflikt-Provokation 
– Beurteilungs-Kriterien 
– Technische Hilfsmittel
 
Diagnose/Prognose
– Kundenberatung 
– Formvorschlag zur Protokollerfassung
– Territoriale Ausschlüsse
– Besonderheiten
 

Das Seminar orientiert sich primär an Hundetrainer, in deren Betätigungsfeld auch der Umgang mit schwierigen Hunden fällt. Aber auch interessierte Hundehalter können dem Seminar beiwohnen. Mit der Vermittlung von bewährten, analytischen Verfahrensweisen in Theorie und Praxis sollen die unterschiedlichsten Verhaltens-Elemente einer weitgehenden Transparenz zugeführt werden.

Dabei stehen neben dem methodischen Aufbau von Verhaltensanalysen insbesondere die Stressoren-Summation, körper- und laut- sprachliche Beurteilungskriterien sowie die meist vernachlässigte Hund-Besitzer-Symbiose im Mittelpunkt. 

Abgerundet wird das Seminar mit diagnostischen und prognostischen Elementen. Dabei werden inhaltlich neben der Kunden-Beratung auch wichtige Formulierungen für Protokolle sowie therapeutische Ansätze erläuternd besprochen. 

Der Verhaltensexperte Thomas Baumann (mehrere Jahre internationale Polizeihundearbeit als deutscher Polizeivertreter bei Interpol) ist Autor mehrerer Fachbücher und Publikationen in Fachzeitschriften. 

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

ANMELDUNG: bitte Thema / Referent angeben


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