AUGUST

alle Seminare werden von der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer anerkannt,
sowie von der TÄK Niedersachsen.

Tagesseminar mit Angelika Lanzerath in Alpenrod / Westerwald

 
Erziehung von Sturköpfen

Samstag, 24. August 2019 von 10 – 17.30 Uhr 
aktive Teilnahme 120,- € / passive Teilnahme 85,- € (incl. 19% Mwst)
 
Gibt es wirklich sture Hunde?
Diese Frage wird so manchem Hundehalter ein verzweifeltes Lächeln ins Gesicht zaubern.
Eigentlich klappt nichts so wie man es sich vorgestellt hatte, als man einen Hund ist Haus holte.

Hunde können den Hundehalter buchstäblich zur Weißglut bringen!

– Warum möchten manche Hunde den ganzen Tag gefallen und mit dem Mensch kooperieren? 
– Und warum sind eben andere Vierbeiner überhaupt nicht daran interessiert?

Bestimmt hat der Vierbeiner einen – Esel – im Erbgut, oder er gehört mit Sicherheit einer Rasse oder einem Hundetypen an, den man eben nicht erziehen kann.
Und so stielt sich so mancher aus der Verantwortung indem die ganz „besonderen Rasseeigenschaften“ als Ursache für ein Versagen in der Erziehung zum alltagstauglichen Hund herangezogen werden.

– Herdenschutzhunde sind eben so! 
– Molosser sind eben so! 
– Windhunde sind eben so! 
Basta!

Schade, wenn so früh aufgegeben wird. Natürlich ist das der bequemste Weg, aber man bringt sich um unendlich viel Freude, die gerade die Erziehung eines Hundes mit – Eselsgen – machen kann.

Denn oft sind es ganz einfache Tipps die den Zweibeiner auf den richtigen Weg bringen, mit dem vierbeinigen Gefährten ein tolles Team zu bilden.

Denn man kann nicht nur diese Hunde erziehen… Man muss es sogar!

Wie man das macht, was man tun und nicht tun sollte, das werden wir in diesem Seminar ausführlich besprechen und im praktischen Teil umsetzen.
Natürlich ist wie immer Zeit die – den eigenen Hund – betreffenden Fragen anzusprechen.
 
Die Referentin:
Angelika Lanzerath: lebt mit mehreren Kuvacz Hündinen zusammen, hat 2002 nach langer Zusammenarbeit mit Günther Bloch die Hunde-Farm „Eifel“ übernommen, Abteilung „Erziehung“. Seit 2016 führt sie ihre „Hundeschule Angelika Lanzerath“. Sie ist anerkannte Sachverständige (LHG NRW) und sieht sich als Dolmetscherin zwischen Mensch und Hund. Unzähligen Mensch-Hund-Teams vor allem mit verhaltensauffälligen Vierbeinern konnte sie schon Hilfestellung geben. Sie ist Buchautorin und hält bundesweit Seminare und Vorträge zu Themen rund um den Hund. 
 
 

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

3-Tage Trainerworkshop mit Sami El Ayachi in Willich /Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren für Trainer 

Di. 27. August von 10 – 17 Uhr
Mi. 28. August, von  10 – 17 Uhr
Do., 29. August von 10 – 16 Uhr

Teilnahme 400,- € incl. 19% MwSt / Max. 14 Teilnehmer

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

– Erläuterung und Erarbeitung der Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache

– Einschätzung der jeweiligen Hunde und Menschen

– gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team 

Thematisierung und Aufzeigung des Aufbaus eines fünfstündigen Kurses und der jeweiligen möglichen Stundeninhalte. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.

Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer/innen aktiv bis zu 14 

Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

HINWEIS: Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

SEPTEMBER

Tagesseminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf

Selbstschutz, Umgang und Sicherung von ängstlichen und aggressiven Hunden im öffentlichen Raum

Freitag, 6. September 2019
halber Tag Theorie / halber Tag Praxis – Teilnahme 105,-

Egal, ob ein Hund entlaufen ist, ausgesetzt wurde oder gar seine Fortnahme ansteht. Solche Situationen stellen für Mensch und Hund immer ein Extrem dar.

Dieser Tages-Workhop richtet sich nicht nur an professionell arbeitende Tierschützer*innen, sondern an alle, die beruflich mit Hunden im öffentlichen Raum konfrontiert sind – seien es Angestellte der Ordnungsbehörden, Polizeibeamte oder auch Zusteller.

  • Wie verhalte ich mich angesichts eines aggressiven Hunden und woran erkenne ich die entsprechende Verhaltenstendenz?
  • Wie verhalte ich ängstlichen Hunden und wie kann ich verhindern, dass sie flüchten?
  • Wie arbeite ich deeskalierend?
  • Wann ist es hilfreich und sinnvoll, „Bestechungsmaterial“ einzusetzen?
  • Wie mache ich dem Hund ein freundliches Angebot?
  • Welche Hilfsmittel kann ich zur Sicherung einsetzen?
  • Insbesondere Arbeit mit Fangstange und Moxonleine
  • Arbeit mit Vollschutzanzug/ Schutzausrüstung
  • Sicherung aus der Lebendfalle
  • Sicherung eines festhängenden Hundes
  • Sicherung über einen Beisskorb
Referent: Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.
Wochenendseminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf

HILFE – ER BEISST

Sicherer Umgang mit aggressiven (K)Hunden

Sa., So., 7. / 8. September 2019  / Sa von 10 – 18 Uhr, So von 10 – 16 Uhr

Teilnahme 180,- € incl. 19 % MwSt.
(kein Preisunterschied zwischen aktiver und passiver Teilnahme, da in Gruppen gearbeitet wird)

Aggressive Hunde gab es schon immer. Und auch die Tatsache, dass manche Hunde Menschen oder Artgenossen beissen, ist so alt wie die Hunde selber.

Die Gründe dafür sind vielfältig:

Für den einen Hund stellt das Anpöbeln anderer Hunde oder Menschen ein gemeinsames Happening mit seinem Menschen dar, der nächste sucht sein Heil im Angriff und hofft, dass das die beste Verteidigung ist und der Dritte verhält sich schlicht wie ein 16-jähriger in der Diskothek.

Für die Besitzer eines solchen Hundes stellt das Verhalten, auch wenn es normal ist, oft ein Riesenproblem dar.

Nicht nur die Sorge, dass der geliebte Vierbeiner jemanden etwas antun könnte und am Ende vielleicht mit Leinen- und Maulkorbzwang belegt werden könnte, auch die Blicke anderer Hundehalter und das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, machen einem das Leben nicht gerade leichter. Wenn es sogar zu einem Beißunfall gekommen ist, sehen wir uns mit Menschen konfrontiert, die hochemotional belastet sind.

Gerade in der Arbeit mit aggressiven Hunden und deren Besitzern ist Fingerspitzengefühl gefragt. Insbesondere dann, wenn es zu einem Beißunfall innerhalb der Familie gekommen ist, sehen wir uns mit Kunden konfrontiert, die hochemotional belastet sind.

Wie konnte es soweit kommen, was habe falsch gemacht? Oft stellt sich die Frage nach der Abgabe des Tieres oder gar danach, ob der Vierbeiner vielleicht besser eingeschläfert werden sollte. Auf der anderen Seite begegnen uns oft Verharmlosungen nach dem Motto “Der eigene Hund beißt nicht, er zwickt!”, vielerlei Begründungen und wie es dazu kommen konnte.

Doch nicht nur der emotionale Moment stellt uns vor Herausforderungen. Auch bei der eigentlichen Arbeit mit einem solchen Hund gilt es einiges zu beachten.

Mit Blick auf Aggression gegen Menschen beantworten wir folgende Fragen:

  • Wie schütze ich mich selber bei der Arbeit mit einem aggressiven Hund?
  • Wie erkläre dem Kunden die potentielle Gefährlichkeit seines Hundes und die damit verbundene Notwendigkeit, seinen Hund abzuzsichern?
  • Wie erkenne ich Verhaltensauslöser? Handelt es sich bei dem Verhalten tatsächlich um Aggression – und wenn ja um welche Form – oder finden andere Verhaltensmuster statt?
  • Welche Möglichkeiten kann ich dem Kunden – anhand seiner Lebensrealität – an die Hand geben?
  • Und zu guter Letzt? Bin ich selber in der Lage, mit einem Hund zu arbeiten, der aggressiv gegen Menschen ist?

Bei diesem Seminarr trainieren wir anhand von praxisnahen Beratungssituationen, die Hintergründe herauszufinden, die zu (reellen) Beißunfällen führten und erarbeiten Strategien, wie man die Betroffenen beraten kann.

Außerdem üben wir praktisch, wie man sich als Hundetrainer in der Beratung aber auch in der praktischen Arbeit mit aggressiven Hunden selber absichern kann und welche Möglichkeiten es gibt, im Falle einer Attacke durch den Hund handlungsfähig zu bleiben.

Referent:
Normen Mrozinski i
st als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden.
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

 

OKTOBER

Wochenendseminar mit Ina und Thomas Baumann
 
Train the Trainer
Durchführung von Verhaltensanalysen
Analyse-Verfahren unter Anwendung von Stressoren / Summation zur Beurteilung von Hundeverhalten
 
Vortrag : Freitag, 25. Oktober  
Sa., 26.Oktober 2019 von 10 – 18 Uhr  /  So., 27. Oktober von 10 – 16 Uhr
Teilnahme passiv: 225,- / Teilnahme aktiv: 255,- 
 
Grundlagen
– Phänotypische Strukturen
– Umwelteinflüsse
– Soziale Einflüsse
– Hund-Besitzer-Symbiosen
– Steuerung von Erregungs-,Hemmungsprozessen 
 
Verfahrensweise
– Stressoren-Aufbau
– Besitzer-Check
– Beziehungs-Prüfung 
– Konflikt-Provokation 
– Beurteilungs-Kriterien 
– Technische Hilfsmittel
 
Diagnose/Prognose
– Kundenberatung 
 
– Formvorschlag zur Protokollerfassung
– Territoriale Ausschlüsse
– Besonderheiten
 

Das Seminar orientiert sich primär an Hundetrainer, in deren Betätigungsfeld auch der Umgang mit schwierigen Hunden fällt. Aber auch interessierte Hundehalter können dem Seminar beiwohnen. Mit der Vermittlung von bewährten, analytischen Verfahrensweisen in Theorie und Praxis sollen die unterschiedlichsten Verhaltens-Elemente einer weitgehenden Transparenz zugeführt werden.

Dabei stehen neben dem methodischen Aufbau von Verhaltensanalysen insbesondere die Stressoren-Summation, körper- und laut- sprachliche Beurteilungskriterien sowie die meist vernachlässigte Hund-Besitzer-Symbiose im Mittelpunkt. 

Abgerundet wird das Seminar mit diagnostischen und prognostischen Elementen. Dabei werden inhaltlich neben der Kunden-Beratung auch wichtige Formulierungen für Protokolle sowie therapeutische Ansätze erläuternd besprochen. 

 
 
Der Verhaltensexperte Thomas Baumann (mehrere Jahre internationale Polizeihundearbeit als deutscher Polizeivertreter bei Interpol) ist Autor mehrerer Fachbücher und Publikationen in Fachzeitschriften. 

HINWEIS:  bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

MÄRZ 2020

Wochenendseminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf

Konflikttraining mit Hunden – „Harmonie ist was für Anfänger“

Sa., / So., 21. / 22. März 2020 (Sa von 10 – 18 / So von 10 – 16 Uhr )

Teilnahme: passiv 170,- € / aktiv 190,- € (incl. 19 % Mwst)

Hunde sind obligat soziale Lebewesen.
Das bedeutet, dass die soziale Auseinandersetzung mit ihrer belebten Umwelt für sie elementar ist und sie den Kontakt zu Menschen und/oder Artgenossen benötigen.
 
In der Theorie der schönen, bunten Hundewelt findet dies natürlich immer nur im Rahmen von Spiel und sozialer Annäherung statt.
Nimmt man die rosarote Brille jedoch ab, findet man schnell heraus, dass unsere Hunde uns sehr wohl austesten. 
Oft zwar sehr charmant, dennoch häufig von Erfolg geprägt.
  • Sei es, dass einmal erlernte Kommandos auf einmal nicht mehr funktionieren wollen
  • sei es, dass unser Hund plötzlich ständig dort rumläuft, wo wir uns gerne bewegen wollen 
  • sei es die lange Nase, die uns unser Vierbeiner zeigt, wenn wir ihn abrufen wollen – all diese Dinge gehören zum Normalverhalten und fordern uns als Hundebesitzer heraus.
 
Fatal, wenn wir die Signale unseres Hundes nicht erkennen und ihm die soziale Auseinandersetzung verweigern.
Denn die Freiräume, die wir unseren Hunden gewähren, definieren sich durch Grenzen, die wir erklären müssen.
 
Tun wir das nicht, dann dürfen wir uns in der Folge nicht beschweren, wenn der Hund die Grenzen überschreitet. die wir nie gesetzt haben.

In diesem Workshop geht es darum, die kleinen und größeren Herausforderungen zu erkennen, vor die uns unsere Hunde stellen und vor allem: 
Souverän darauf einzugehen, adäquat Grenzen zu setzen und den fairen Umgang mit dem Hund und seinen Bedürfnissen zu trainieren.
 
Referent:
Normen Mrozinski
ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.

Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

APRIL 2020

Tagesseminar mit Angelika Lanzerath in Willich / Düsseldorf 

Erziehung von Sturköpfen

14. April 2020 von 10 – 17.30 Uhr 
aktive Teilnahme 120,- € (incl. 19% Mwst) 
passive Teilnahme 85,- € (incl. 19% Mwst)
 
Gibt es wirklich sture Hunde?
Diese Frage wird so manchem Hundehalter ein verzweifeltes Lächeln ins Gesicht zaubern.
Eigentlich klappt nichts so wie man es sich vorgestellt hatte, als man einen Hund ist Haus holte.

Hunde können den Hundehalter buchstäblich zur Weißglut bringen!

– Warum möchten manche Hunde den ganzen Tag gefallen und mit dem Mensch kooperieren? 
– Und warum sind eben andere Vierbeiner überhaupt nicht daran interessiert?

Bestimmt hat der Vierbeiner einen – Esel – im Erbgut, oder er gehört mit Sicherheit einer Rasse oder einem Hundetypen an, den man eben nicht erziehen kann.
Und so stielt sich so mancher aus der Verantwortung indem die ganz „besonderen Rasseeigenschaften“ als Ursache für ein Versagen in der Erziehung zum alltagstauglichen Hund herangezogen werden.

– Herdenschutzhunde sind eben so! 
– Molosser sind eben so! 
– Windhunde sind eben so! 
Basta!

Schade, wenn so früh aufgegeben wird. Natürlich ist das der bequemste Weg, aber man bringt sich um unendlich viel Freude, die gerade die Erziehung eines Hundes mit – Eselsgen – machen kann.

Denn oft sind es ganz einfache Tipps die den Zweibeiner auf den richtigen Weg bringen, mit dem vierbeinigen Gefährten ein tolles Team zu bilden.

Denn man kann nicht nur diese Hunde erziehen… Man muss es sogar!

Wie man das macht, was man tun und nicht tun sollte, das werden wir in diesem Seminar ausführlich besprechen und im praktischen Teil umsetzen.
Natürlich ist wie immer Zeit die – den eigenen Hund – betreffenden Fragen anzusprechen.
 
Die Referentin:
Angelika Lanzerath: lebt mit mehreren Kuvacz Hündinen zusammen, hat 2002 nach langer Zusammenarbeit mit Günther Bloch die Hunde-Farm „Eifel“ übernommen, Abteilung „Erziehung“. Seit 2016 führt sie ihre „Hundeschule Angelika Lanzerath“. Sie ist anerkannte Sachverständige (LHG NRW) und sieht sich als Dolmetscherin zwischen Mensch und Hund. Unzähligen Mensch-Hund-Teams vor allem mit verhaltensauffälligen Vierbeinern konnte sie schon Hilfestellung geben. Sie ist Buchautorin und hält bundesweit Seminare und Vorträge zu Themen rund um den Hund. 

 


HINWEIS:
  
bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt

MAI 2020

Tagesseminar mit Ina und Thomas Baumann in Düsseldorf

Im Dutzend “bissiger” – Kleine und große Probleme der Mehrhundehaltung
Probleme, Ursachen und Lösungsansätze bei sozialen Spannungen und Missverständnissen in der Haltung von mehreren Hunden

Di., 26.5.2020 Abenvortrag 19 – 22 Uhr – Theoretische Grundlagen (Videoanalysen)

MI: 27. Mai 2020 von 10 – 17 Uhr praxisorientierte Verhaltensbeobachtungen mit abschließender Videoanalyse

Teilnahme aktiv mit Hund: 160,- € (incl. 25,- € Vortrag) – 3 Mensch-Hund-Teams (2 bis 4 Hunde pro Team)  
Teilnahme ohne Hund 120,- € (incl. 25,- € Vortrag)

PROBLEME 
 Eingliederungsgrundsätze 
 Eingliederungsprobleme 
 Hormonelle Probleme 
 Rangordnungsprobleme 
 Ressourcenprobleme 
 Synergie-Effekte 
 Stimmungsübertragungen 
 Soziale Unterdrückung 
 Soziale Überforderung 
 Krisen- und Konfliktmanagement

LÖSUNGEN 
 Gruppenmechanismen aus Sicht der Praxis 
 Optimierung der sozialen Eingliederung 
 Erkennen körper- und lautsprachlicher Anzeichen 
 Erkennen latenter (verborgener) Stimmungsmerkmale 
 Kompetentes Ressourcen-Management 
 Koordinieren und Manipulieren sozialer Strukturen 
 Erste Hilfe bei Deeskalation in der Gruppe 
 Konflikt-Management bei Spaziergängen

Inhaltliche Schwerpunkte für das Praxis-Seminar mit Thomas und Ina Baumann:
Das rasant ansteigende Bedürfnis zur Haltung von zwei und mehr Hunden kann als kompensierender, gesellschaftlicher Ausgleich für immer kleiner werdende Menschenfamilien angesehen werden. Doch wer sich mit der Eingliederung von zwei oder mehr Hunden in eine soziale Gruppe befasst, stellt häufig fest, dass es unerwartet auftretende Spannungen und Probleme geben kann, die mit einem lapidaren „das machen die schon unter sich aus“, nicht lösbar sind.
Soziales Management des Zweibeiners ist dann gefragt, doch das erweist sich in vielen Fällen schwieriger als gedacht. 
Thomas und Ina Baumann gehen der Kompliziertheit von sozialem Management erläuternd und vor allem detailliert auf den Grund. 

Maximal 3 Mensch-Hund-Teams (2 bis 4 Hunde pro Team) können ihre Vierbeiner und deren Problemverhalten im Seminar vorstellen. 
Es erfolgen neben Anamnesen analytische Praxis-Beurteilungen und Vermittlung von Lösungsansätzen durch praktische Übungen.
Ein innovatives Seminar, das neben den betroffenen Hundehaltern vor allem auch Hundetrainer und Verhaltensberater anspricht.

Referent:
Der Verhaltensexperte Thomas Baumann
ist Autor mehrerer Fachbücher und seit vielen Jahren spezialisiert im Umgang mit schwierigen Hunden. Seine Leidenschaft gehört dabei analytischen Komplexen, die sich sowohl auf das Konfliktverhalten des Hundes, als auch auf die jeweilige Mensch-Hund-Beziehung beziehen.
Zusammen mit seiner Frau Ina gründete Thomas Baaumann die Tierschutzorganisation Dogworld Stiftung 
2-Tagesseminar mit Ina und Thomas Baumann in Willich / Düsseldorf
 
Es läuft nicht immer rund
Ecken und Kanten in der Mensch-Hund-Beziehung

Optimierung sozialer Strukturen zwischen Mensch und Hund in erzieherischer, ausbilderischer und therapeutischer Praxis
 
Do., 28. Mai 2020 von 10 – 18 Uhr
Freitag, 29. Mai von 10 – 16 Uhr
 
Teilnahme aktiv mit Hund: 215,- € / Teilnahme ohne Hund 170,- € (incl. 19 % MwSt) 
 
Einzigartig und somit individuell ist jede Mensch- Hund-Beziehung von zahllosen Faktoren geprägt, die in ihrem Ganzen eine fingerabdruckgleiche Symbiose ergibt. Soziale Bindung ist ein Kernelement der Beziehung und Bindung ist ja auch beim Umgang mit Hunden in aller Munde.
Sozialwissenschaftler, Psychologen, Biologen und Hundetrainer operieren mit dem Begriff Bindung und definieren die Bindung dabei nicht immer einheitlich. Provokativ werfen Fachleute in den Raum, im Zusammenleben zwischen Mensch und Hund sei eine lose Beziehung ohne intensive Bindungs-Strukturen  gesünder und glücklich machender, als eine feste Beziehung, die intensive Bindungs-Elemente enthält. Andere wiederum sehen eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung ausschließlich dann gegeben, wenn nur auf eine möglichst intensive Bindung geachtet würde.
 
THEMEN
  • Beziehungs-Regeln
  • Sender-Empfänger-Irrtümer
  • Innenfokus / Außenfokus
  • Distanz schafft Bindung!?
  • Wachstum erfordert Veränderung
  • LECKERLI: soziale Brücke / sozialer Killer  Bedeutung von Konsequenz und Zwängen
  • Auslastung und Beschäftigung
  • Krisen- und Konfliktmanagement

In der Praxis stellt sich für Hundetrainer und Verhaltensberater immer wieder die Frage, wie intensiv sich ein Zweibeiner um einen sozialen Bindungsaufbau bei seinem Hund kümmern sollte.
  • Wie wichtig ist eigentlich Bindung? 
  • Kann eine Beziehung auch ohne Bindung gut funktionieren? 
  • Wie lässt sich eine soziale Bindung intensivieren und 
  • gibt es auch Möglichkeiten und Wege bei einem Zuviel an sozialer Bindung, diese zu lockern oder gar gänzlich zu lösen?
  • Wo liegen die Vor- und Nachteile in dem Bemühen, die soziale Bindung aufzubauen?
 
Jede Menge Fragen, deren grundlegende Beantwortung im Fokus der Referenten Thomas und Ina Baumann, sowohl im Vortrag, als auch im Seminar, zu hören und zu sehen sein wird. 
 
Referent
Der Verhaltensexperte Thomas Baumann ist Autor mehrerer Fachbücher und seit vielen Jahren speialisiert im Umgang mit schwierigen Hunden. Seine leidenschaft gehört dabei analytischen Komplexen, die sich sowohl auf das Konfliktverhalten des Hundes, als auch auf die jeweilige Mensch-hund-beziehung beziehen. Zusammen mit seiner Frau Ina gründete Thomas Baaumann die Tierschutzorganisation Dogworld Stiftung 

Juni 2020

3-Tage Trainerworkshop mit Sami El Ayachi in Willich /Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren für Trainer 

Mo., 8. Juni von 10 – 17 Uhr / Di., 9. Juni, von  10 – 17 Uhr / Mi., 10. Juni von 10 – 16 Uhr
Teilnahme 400,- € incl. 19% MwSt

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

  • Erläuterung und Erarbeitung der Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache
  • Einschätzung der jeweiligen Hunde und Menschen
  • gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team 

Thematisierung und Aufzeigung des Aufbaus eines fünfstündigen Kurses und der jeweiligen möglichen Stundeninhalte. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.
Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer/innen aktiv bis zu 14 

Referent:Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

Tagesseminar mit Sami El Ayachi  in Willich / Düsseldorf

Körpersprachliches Longieren mit Hund

Donnerstag, 11. Juni 2020 von 10 – 17 Uhr
Teilnahme: 90,- € passive / 135,- € aktive Teilnahme 

Das körpersprachliche Longieren mit Hund bietet eine faszinierende Möglichkeit, die Kommunikation zwischen Hund und Mensch herzustellen, zu festigen und damit eine gute Bindung aufzubauen.

Inhalte des Tagesworkshops:
Was ist longieren mit dem Hund, wie geht das, wie fange ich das richtig an… 

Unsere Körpersprache ist oft undeutlich oder sogar kontrovers zu unseren Wünschen. 
Die Kommunikation zwischen Hund und Mensch ist dadurch oft gestört. Deshalb schauen wir erst einmal auf unsere eigene Körpersprache und analysieren die Wirkung. 

– Wir lernen uns bewusst zu bewegen und zu verhalten um für den Hund verständlich zu sein. 
– wir lernen die Körpersprache des Hundes zu erkennen, verstehen und sie letztendlich nutzen.

Im Zusammenspiel soll die Kommunikation zwischen Mensch und Hund anschließend besser funktionieren, der Hund kann uns glauben und vertrauen, so dass er sich aufmerksam leiten lässt und zum Beispiel Grenzen und Tabuzonen akzeptiert. 
Der Mensch führt und der Hund folgt praktisch spiegelbildlich.

Referent:
Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen.

 AUGUST 2020

Wochenendseminar mit Normen Mrozinski in Alpenrod /Westerwald

Große Liebe an der Leine

Den eigenen Hund erleben, jenseits von erlernten Kommandos. Ihn neu kennenlernen, mit ihm neue Situationen erlernen. Mit dem Hund sein, interagieren und etwas gemeinsam erarbeiten.
Auf das Bauchgefühl hören und erfahren, dass man sie noch nicht verloren hat, diese Intuition.
 
Sa./So. 8./ 9. August 2020 / Sa. von 10 – 18 / So. 10-16 Uhr
Teilnahme: passiv 170,- € / aktiv 190,- € (incl. 19 % Mwst)
 
Liebe ist etwas großartiges. Gegenseitiges Vertrauen, das Gefühl von Geborgenheit und die Freude einander zu haben.
Doch macht Liebe manchmal auch blind. Für die kleinen Konflikte und hin und wieder sogar für das große Ganze. In solchen Momenten braucht es offene Augen, offene Herzen und vor allem den Willen, sich seinem Gegenüber zu öffnen und zu akzeptieren, dass man es mit einer Persönlichkeit zu tun hat. Mit all ihren Facetten, den liebenswerten aber auch solchen, die einen Charakter auszeichnen.
Was uns im zwischenmenschlichen Miteinander schon häufig schwer fällt, ist im Zusammenleben mit unseren Hunden oft ein Ding der Unmöglichkeit. Denn diese besondere Beziehung zwischen uns und unseren Hunden wird von vielen Seiten kommentiert, gewertet und analysiert.
Und vor lauter “Input” von so vielen Seiten verlieren viele Menschen ihr Bauchgefühl, diese Intuition, die sie spüren lässt, das sie gute, verlässliche und liebevolle Frauchen oder Herrchen sind.
  • Bei diesem Workshop geht es nicht darum, den Hund zu erziehen oder ihm etwas beizubringen. 
  • Vielmehr steht das gegenseitige Erleben und Verstehen im Vordergrund.
  • Wie lobe ich richtig? 
  • Welches Kommandos hat sich im Laufe der Zeit abgenutzt oder gar noch nie funktioniert?
  • Und überhaupt, wie mache ich meinem Hund ein Angebot, das für ihn wichtiger ist als eine Tube Leberwurst
Im theoretischen Teil werfen wir einen Blick auf die Entwicklung unserer Haushunde und unser Zusammenleben mit ihnen von Beginn des letzten Jahrhunderts bis heute.
Im praktischen Teil (max 12 Hunde) beobachten wir zunächst in verschiedenen Übungen die Hunde und bieten ihnen verschiedene Aufgaben, an denen sie sich ausprobieren können.
Wie oben beschrieben geht es nicht um erlernte Kommandos, sondern um ein gemeinsames Erlebnis mit unserem Vierbeiner. Denn eine wahre Liebesgeschichte braucht vor allem eines: Ein Happy End!
Theorie: 
  • Mein Hund und ich – Einblicke in die Mensch-Hund-Beziehung Grundbedürfnisse des Hundes und Möglichkeiten und Grenzen deren Befriedigung. Der Hund in der Gesellschaft – früher bis heute
Praxis
  • Kooperationsübungen
  • Möglichkeiten des aktiven Spazierengehens
  • „Anders fressen“
  • Übungen zum Erarbeiten von Problemlösungen
  • Taktile Entspannung
Bei diesen Seminar in Theorie und Praxis geht es nicht darum, dem Hund etwas beizubringen oder eine Philosophie zu vermitteln. Vielmehr geht es darum, den eigenen Hund anhand von Übungen zu beobachten, bei denen es weder falsch noch richtig gibt und sich als Mensch zurückzunehmen, um dem Hund Freiräume zu geben, die es ermöglichen, ihn als Persönlichkeit kennenzulernen und daraus Schlüsse für die Mensch-Hund-Beziehung zu ziehen.
Wichtige Infos zum Workshop:
Willkommen sind alle Hunde, auch solche, die verhaltensoriginell mit Artgenossen oder Menschen sind. Maulkörbe finden wir nicht nur unglaublich schick, sondern mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten auch sehr sinnvoll 🙂

Ausgenommen von der Veranstaltung sind lediglich läufige Hündinnen mit Blick auf die sensible Rüdenseele.
 
Referent: 
Normen Mrozinski
ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.

Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.
 

Wochenendseminar mit Sami El Ayachi in Willich / Düsseldorf

„Der Tanz an der Leine“
…kann schön, harmonisch und verbindend sein – der Alltag sieht leider häufig anders aus…..

15. / 16. August 2020
Teilnahme mit Hund: 215,- € / Teilnahme ohne Hund 170,- € (incl. 19 % MwSt)
 
Der Alltag sieht leider häufig anders aus. 
  • Die Leine ist stramm, 
  • die Stimmung tief im Keller und 
  • von einer harmonischen Verbindung ist man weit entfernt. 
In diesem zweitägigen Workshop werden die alltäglichen Leinenführigkeiten thematisiert, Veränderungsmöglichkeiten beleuchtet und verbindende Orientierungen zwischen Hund und Mensch erarbeitet. 
  • Die Körpersprache des Menschen
  • Die Körpersprache des Hundes
  • Die Kommunikation zwischen Mensch und Hund
  • Die Einschätzung von Hunden / Persönlichkeitseinschätzungen von Hunden
  • Die Erarbeitung einer körpersprachlichen Leinenführung mit und ohne Ablenkung
  • Der Aufbau von Verhaltensmodifikationen
  • Der systematische Aufbau von stellvertretenden Konflikten
  • Die Darstellung von verschiedenen Interventionsmöglichkeiten
Es wird sowohl theoretisches wie praktisches Wissen zum Thema „Körpersprachliche Kommunikation zwischen Mensch und Hund“vermittelt.
Eine grundsätzliche Orientierung des Hundes am Menschen wäre sicherlich hilfreich, aber kein „Muss“ zur Teilnahme. 
Eine Teilnahme am Workshop „Smalltalker“ kann daher häufig eine gute Grundlage für diesen Workshop darstellen.
 
Referent:
Sami El Ayachi arbeitet als Rechtsanwalt und Hundetrainer in Köln. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Verbesserung der Hund-Mensch-Beziehung und war für den Bereich Longieren mit Hund Dozent bei dem Aus- und Fortbildungsinstitut dogument. Durch die gezielte Schulung der menschlichen Körpersprache ist es ihm inzwischen gelungen, das Longieren und das gesamte Training ohne Motivationshilfen durchzuführen. 
 

Tagesseminar mit Dr. Udo Ganslosser und Petra Krivy in Alpenrod / Westerwald

Wie sieht mein Hund die Welt? – das Seminar für experimentierfreudige Zwei- & Vierbeiner
 

22. August 2020 von 10 – 17 Uhr / Teilnahme 95,- € incl. 19 % MwSt.

 

Kognitive Fähigkeiten unserer Vierbeiner stellen mittlerweile für viele Wissenschaftler rund um den Erdball ein breites und beliebtes Forschungsfeld dar. Dr. Juliane Kaminski und Dr. Juliane Bräuer sind Verhaltensforscherinnen am Max- Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. In diversen Testaufbauten untersuchten sie – wie auch andere Forscher an anderen Orten -, wie Hunde ihre Umwelt wahrnehmen, ob und wie sie mit dem Menschen kooperieren und was der Hund wie vom und beim Menschen versteht.
In diversen Testaufbauten wird untersucht, 
  • wie Hunde ihre Umwelt wahrnehmen, 
  • ob und wie sie mit dem Menschen kooperieren und 
  • was der Hund vom Menschen versteht. 
Hunde haben eine Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Manche werden vom Hundebesitzer vorausgesetzt, manche vermutet, manche wiederum in Zweifel gestellt. 
  • Wie erlebt der Hund denn nun „seine“ und „unsere“ Welt? 
  • Worauf reagiert er wie und warum? 
  • Wie bewertet er den Menschen, sein Handeln und sein Verhalten? 
  • Wie geht er mit Anordnungen und Anweisungen um – oder eben nicht? 
In dem Wochenendseminar „Wie sieht mein Hund die Welt“ mit dem bewährten und beliebten Referententeam Krivy / Gansloßer wird Dr. Udo Gansloßer uns auf einige Fragen zu diesem Themenkomplex verhaltensbiologische Denk- und Erklärungsansätze bieten, die – wie von ihm gewohnt – ausgesprochen informativ und kurzweilig vermittelt werden. 
Außerdem wollen wir selber einmal prüfen, wie unsere Hunde verschiedene Aufgabenstellungen lösen. 
Dazu wird Petra Krivy, einige Test aufbauten mit anwesenden Hunden nachstellen und videografieren. 
  • Kommen wir zu den gleichen Ergebnissen wie die Wissenschaftler? 
  • Was können wir daraus ableiten für die Erziehung und Ausbildung unserer Hunde
  • Wie kommunizieren und kooperieren Hunde mit Menschen, wie werden Anweisungen des Menschen befolgt (oder eben nicht!)? 
  • Und was bedeutet das für das Miteinander von Mensch und Hund im Alltag? 
  • Welche Aha-Effekte können wir erleben und wie lässt sich das erlangte Wissen im Alltag anwenden?
Ergänzt werden die Ausführungen durch Filmsequenzen aus den Tatzen-Treff-Workshops „Wie clever ist mein Hund“.

REFERENTEN:
Dr. Udo Gansloßer, Priv.Doz. für Zoologie am Zool Institut und Museum der Univ. Greifswald und Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und am Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena, führt regelmäßig Kurse in Verhaltens- und Tiergartenbiologie durch sowie Gastvorlesungen an anderen Instituten durch, übernimmt Beratungstätigkeiten für Zoos, Tierparks und Tierheime, Fortbildungsveranstaltungen und Publikationsbetreuung. Dr. Ganslosser ist bekannt für seine äußerst kompetenten und unterhaltsamen Vorträge.
Petra Krivy ist Züchterin, Buchautorin, Referentin und leitet die Hundeschule Tatzen-Treff im Kreis Olpe, NRW. Sieist bekannt durch regelmäßige Fachartikel und viele Buchveröffentlichungen und gilt als gefragte Referentin zu verschiedenen Themengebieten aus dem Mensch-Hund-Alltag und zu problematischen Verhaltensweisen.

Tagesseminar mit Dr. Udo Ganslosser und Petra Krivy in Düsseldorf

So geht’s nicht weiter – Von Unarten und Marotten

23. August 2020 von 9.30 – 16.30 Uhr / Teilnahme 95,- € incl. 19 % MwSt.

Welcher Hundehalter hat nicht schon hin und wieder Stoßgebete gen Himmel gerichtet und gestöhnt : „So geht’s nicht weiter“, 

  • wenn sein vierbeiniger Begleiter wieder einmal an der Leine randaliert, 
  • im Café lautstark um ein Häppchen gebettelt oder 
  • beim Spaziergang den Jogger in die Flucht geschlagen hat. 

Doch was kann man tun, um dem treuen Gefährten solche Unarten abzugewöhnen? Und kann man Marotten und „Spleens“ nicht einfach hinnehmen?

In diesem Seminar gehen wir der Frage nach, 

  • was Unarten, Marotten und „Ticks“ sind und ergründen deren mögliche Ursachen und Hintergründe. 
  • Es wird verdeutlich, warum Unarten nicht gleichbedeutend Verhaltensprobleme sind, 
  • aber auch erläutert, warum aus einer Marotte ein Problem erwachsen kann und 
  • wie deshalb eine Umorientierung des Hundes sinnvoll umgesetzt wird. 

Einige konkrete, praxisnahe Übungsabläufe werden vorgestellt, die von jedem Hundehalter leicht nachzuvollziehen sind.
Thematisch passende Videosequenzen und Powerpoint-Bilder verdeutlichen dabei das Gesagte.
Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion sind wie immer gern gesehen.


REFERENTEN:
Dr. Udo Gansloßer, Priv.Doz. für Zoologie am Zool Institut und Museum der Univ. Greifswald und Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und am Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena, führt regelmäßig Kurse in Verhaltens- und Tiergartenbiologie durch sowie Gastvorlesungen an anderen Instituten durch, übernimmt Beratungstätigkeiten für Zoos, Tierparks und Tierheime, Fortbildungsveranstaltungen und Publikationsbetreuung. Dr. Ganslosser ist bekannt für seine äußerst kompetenten und unterhaltsamen Vorträge.
Petra Krivy ist Züchterin, Buchautorin, Referentin und leitet die Hundeschule Tatzen-Treff im Kreis Olpe, NRW. Sieist bekannt durch regelmäßige Fachartikel und viele Buchveröffentlichungen und gilt als gefragte Referentin zu verschiedenen Themengebieten aus dem Mensch-Hund-Alltag und zu problematischen Verhaltensweisen.
 

SEPTEMBER 2020

2,5 Tage Wochenendseminar mit Ina und Thomas Baumann in Willich / Düsseldorf
 
Train the Trainer – Durchführung von Verhaltensanalysen
Analyse-Verfahren unter Anwendung von Stressoren / Summation zur Beurteilung von Hundeverhalten
 
Vortrag : 15. September von 19 – 22 Uhr
16. September 2020 von 10 – 18 Uhr
17. September 2020 von 10 – 16 Uhr
Grundlagen
– Phänotypische Strukturen
– Umwelteinflüsse
– Soziale Einflüsse
– Hund-Besitzer-Symbiosen
– Steuerung von Erregungs-,Hemmungsprozessen 
Verfahrensweise
– Stressoren-Aufbau
– Besitzer-Check
– Beziehungs-Prüfung 
– Konflikt-Provokation 
– Beurteilungs-Kriterien 
– Technische Hilfsmittel
Diagnose/Prognose
– Kundenberatung 
– Formvorschlag zur Protokollerfassung
– Territoriale Ausschlüsse
– Besonderheiten

Das Seminar orientiert sich primär an Hundetrainer, in deren Betätigungsfeld auch der Umgang mit schwierigen Hunden fällt. Aber auch interessierte Hundehalter können dem Seminar beiwohnen.
Mit der Vermittlung von bewährten, analytischen Verfahrensweisen in Theorie und Praxis sollen die unterschiedlichsten Verhaltens-Elemente einer weitgehenden Transparenz zugeführt werden.

Dabei stehen neben dem methodischen Aufbau von Verhaltensanalysen insbesondere die Stressoren-Summation, körper- und laut- sprachliche Beurteilungskriterien sowie die meist vernachlässigte Hund-Besitzer-Symbiose im Mittelpunkt. 
Abgerundet wird das Seminar mit diagnostischen und prognostischen Elementen. Dabei werden inhaltlich neben der Kunden-Beratung auch wichtige Formulierungen für Protokolle sowie therapeutische Ansätze erläuternd besprochen. 
 
REFERENT:
Der Verhaltensexperte Thomas Baumann (mehrere Jahre internationale Polizeihundearbeit als deutscher Polizeivertreter bei Interpol) ist Autor mehrerer Fachbücher und Publikationen in Fachzeitschriften. 
 

SEPTEMBER 2020

Wochenendseminar mit Ines Kivelitz in Willich / Düsseldorf

„RAUM UND ZEIT – STRATEGIESPIELE VON HUNDEN 

Sa. / So.: 19. / 20. September 2020
Teilnahme: 180,- € incl. 19 % Mwst
 
Raum und Zeit sind wichtige Parameter im So-sein und Sich-verhaltenUns Menschen ist das Sich-bewusst-sein im Raum ziemlich verloren gegangen, außer wenn wir an Mannschaftsspiele denken, wo es um Räume zumachen geht.
 
Hunde sind sich dessen viel bewusster und nutzen dies natürlich, auch für ihre Zwecke. Nämlich wenn einem schon ein räumlicher Analphabet gegenübersteht, kann man seinen Vorteil ja auch nutzen.
Ebenso verhält es sich mit der Zeit. Wir Menschen haben nie Zeit und Zeit ist sowieso Geld, also hektiken wir durch den Alltag und unser Gefühl für Zeit schwindet.
 
In diesem Workshop geht es darum, sich wieder aktiv ein Bewusstsein für Raum und Zeit zu schaffen.
Ebenso schauen wir uns an wie die verschiedenen Hunde Raum und Zeit nutzen und wie das Training mit diesen jeweils darauf abgestimmt werden kann.
Denn Raum und Zeit sind die Basis für Verhalten.
 
Wir arbeiten aktiv mit den Hunden, daher sollten sozial etwas speziellere Hunde einen Maulkorb kennen und diesen auch tragen können. 
Läufige Hündinnen können leider nicht teilnehmen.
 
Bitte beachten: Bei diesem Workshop gibt es keine Unterscheidung in aktive / passive Teilnahme. Alle Teilnehmer die möchten können ihre Hunde mitbringen, vor Ort wird entschieden mit welchen Hunden aktiv gearbeitet wird. Es besteht daher kein Anspruch darauf, dass mit jedem teilnehmenden Hund praktisch gearbeitet wird da im Sinne aller Teilnehmer entschieden wird, welche Konstellationen unterschiedliche Einblicke ermöglichen. So können am Ende des Workshops alle Teilnehmer möglichst viel Input mit nach Hause nehmen.
 
 
Referentin:
Ines Kivelitz: Als Betreiberin einer Hundepension lebt Ines Kivelitz mit über 20 eigenen Hunden und zahlreichen Gasthunden zusammen. In ihrer Arbeit als Verhaltensberaterin für Menschen mit Hunden hat sie Erfahrungen im Umgang mit schwierigen Hunden sammeln können. Ebenso trägt jeder Mensch seinen eigenen Rucksack voll Erfahrungen mit sich. Ines Kivelitz setzt ihre Hundegruppe gezielt in ihrer Arbeit mit Mensch und Hund ein.
Im Bereich der Verhaltensstörungen bei Hunden zählt Ines Kivelitz zu den wenigen Hundetrainern in Deutschland, die wirklich verhaltenstherapeutisch mit Hunden arbeiten.
Zusätzlich ist ihr eine ganzheitliche Betrachtung der Fälle wichtig, weshalb sie sich zur Verhaltenshomöopathin bei VHH Verhaltenshomöopathie weiterbilden ließ.
Ines Kivelitz hat mehrere Fortbildungen bei Canis – Zentrum für Kynologie absolviert und arbeitete als Dozentin für Dogument. Sie ist Gründungsmitglied von KynoLogisch, wo Sie ebenfalls als Dozentin aktiv war.

Wochenendseminar mit Dr. Claudia Fugazza in Düsseldorf

DO AS I DO – Machs mir nach
eine neue Trainingsmethode, basierend auf sozialem Lernen

Sa./So.: 26 / 27. Sept. 2020 / Sa: 10 – 17 Uhr / So 10-16 Uhr
Teilnahme: 220,- € incl. 19% MwSt. 

Soziales Lernen bedeutet, sich neue Verhaltensweisen durch Beobachtung anderer anzueignen.
Neue ethologische Studien des Lehrstuhls für Ethologie an der Eötvös Loránd Universität in Budapest deckten die sozial-kognitiven Fähigkeiten von Hunden auf und bewiesen, dass die sozialen Fähigkeiten der Hunde so weit entwickelt sind, dass Hunde neue Tricks erlernen können, indem sie Menschen einfach nachahmen.

„Do as I do“ (Mach‘s mir nach) ist eine neue Trainingsmethode, die auf den sozialen Fähigkeiten des Hundes basiert, besonders auf seiner Fähigkeit nachzuahmen. 
https://youtu.be/NmQpLTg57fM
Mit dieser Methode lernen Hunde schneller neue Verhaltensweisen als durch traditionelle Trainingsmethoden und sie erinnern sich im Laufe der Zeit auch besser an diese.

Jede Aktion, die vom Besitzer vorgeführt werden kann, kann mit der „Do as I Do-Methode“ gelehrt werden. Die „Do as I Do-Methode“ ist besonders effizient für Aktionen, wie z.B. eine Schublade öffnen, Schließen der Tür, Objekte in einem Korb usw. zusetzen (zum Beispiel Aktionen, die typischerweise durch Assistenzhunde ausgeübt werden).

Das Seminar
Das Seminar findet in englisch statt, wird aber übersetzt /die Präsentation erhalten Sie in deutsch.

Während des Seminars wird Claudia Fugazza beschreiben, wie man Hunden die „Nachahmerregel“ beibringt und wie man anhand des Trainingsprotokolls voranschreitet. Den Hunden wird zuerst vermittelt, eine kleine Gruppe von bekannten Handlungen nachzuahmen (Aktionen, die bereits mit traditionellen Techniken trainiert wurden) und wir werden diese Regel dann verallgemeinern. Am Ende des Trainingsprotokolls kann der Besitzer seinen Hunden neue Verhaltensweisen beibringen und ihnen einfach zeigen, was zu tun ist. Nachdem diese neuen Verhaltensweisen /Aktionen erlernt worden sind, wird dafür ein Wort als Kommando zugefügt.

Claudia Fugazza wirddie kognitiven Fähigkeiten, die in der Nachahmung impliziert sind, erklären. Diese Trainingstechnik ist die erste Trainingsmethode basierend auf den sozialen kognitiven Fähigkeiten des Hundes.

Programm des 2 Tage Seminars

       1. Tag

  • vormittag
  • Theorie: Soziales Lernen bei Hunden
  • Das Trainingsprotokoll 1. Phase
  • Praxis: Das Lehren der Imitationsregel

     

  • nachmittags
  • Theorie: 2. Phase des Trainingsprotokolls
  • Praxis: Das Lehren der Imitationsregel

    2. Tag

  • vormittags
  • Theorie: “Do as I do” als Trainingsmethode
  • Das Trainingsprotokoll 2. Phase
  • Praxis: Die Generalisierung der Imitationsregel

     

  • nachmittags
  • Theorie: die Effektivität der Do as I do Methode bei Hunden, wissenschaft. Studien
  • Praxis: Das Lehren neuer Verhaltensweisen mit “Do as I do”

Wichtig! Hunde, die an dem Seminar teilnehmen, (maximal 10) sollten mindestens 3 verbale Kommandos (keine Zeigegesten) sowie das verbale Kommando „ sitz und bleib” beherrschen. Jeder Hundebesitzer kann die 3 Kommandos / Übungen aussuchen, sie sollten aber imitierbar sein, d.h. der Halter sollte sie seinem Hund vormachen können.Etwa 4 Wo. vor dem Seminar wird es ein Webinar für die aktiven Teilnehmer geben, damit sie die Übungen richtig aufbauen.

Jede Verhaltensweise , die nachgemacht werden kann ist ok,, also alles, was der Halter vormachen kann – demnach keine Übungen wie: unter den Beinen des Halters durchgehen, oder dem Halter Pfote geben) Übungen, bei denen der Hund etwas mit der Nase oder einen Target-stab mit der Pfote berühren muss, auf einen Stuhl klettern, auf den Agility-Tisch springen, hinlegen, im Kreis drehen, über eine Hürde springen (etwas einfaches für den Start). Das sind nur Beispiele, jeder kann sich etwas anderes imitierbares überlegen

 

Referentin: Dr. Claudia Fugazza
Entwickelte diese Trainingstechnik sowohl als Hundetrainerin als auch als Forscherin der Ethologie des Hundes.

  • Forscherin in der Forschungsgruppe Familienhundprojekt, Institut für Ethologie, Eötvös Loránd Universität Budapest
  • PhD in Ethologie bei Prof. Miklosi (Eötvös Loránd Universität Budapest) mit einer Forschung über Hunde soziale kognitive und nachahmende Fähigkeiten, mit dem „Do as I Do- Protokoll“
  • Ehemalige Hundetrainerin, spezialisiert auf Verhaltensprobleme bei Happy Dog School (Como – Italien)
  • Autor des Buchs und DVD „DO AS I Il cane impara guardandoci DO“, herausgegeben von Haqihana und in Spanischen von Dogalia übersetzt, in deutscher und russischer Sprache von Dogfriend Verlag und DVD in englischer Sprache von Tawzerdog bearbeitet.
 

OKTOBER 2020

Wochenendseminar mit Normen Mrozinski in Willich / Düsseldorf

Trainer-Workshop:  Raufergruppe, Freilaufgruppe, Social-Walk und Co.

Sa. / So. 10. / 11. Oktober 2020  (Sa von 10 – 18 / So von 10 – 16 Uhr)
Teilnahme: passiv 170,- € / aktiv 190,- € (incl. 19 % Mwst)

Viele Hundehalter wünschen sich, dass ihr Hund die Möglichkeit zum Sozialkontakt mit Artgenossen hat. 
Der Bedarf an Freilauf- und Raufergruppen sowie „Social Walks, also geführte Spaziergängen, ist entsprechend da und viele Hundeschule n möchten diesen decken.

Im Rahmen dieses Workshops für Hundetrainer*innen beschäftigen wir uns mit dem Aufbau, der Moderation und dem Management von Freilauf- und Raufergruppen und Social Walks.

  • Wie sollte die Gruppe zusammengesetzt sein?
  • Wo gibt es Konfliktpotential unter den Hunden und wie gehe ich damit um?
  • Wann ist ein Hund für eine solche Gruppe ungeeignet?
  • Wie und wann unterbreche ich Aggressionsverhalten unter den Hunden?
  • Wie leite ich meine Kunden an – insbesondere, wenn es doch mal zu einer Auseinandersetzung unter den Vierbeinern kommt.
  • Diese und weitere Fragen beantworten wir im Rahmen dieser Fortbildung.
 
Referent: 
Normen Mrozinski ist als zertifizierter Hundetrainer nach den Richtlinien der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und als Dozent, Autor für Fachzeitschriften, Sachbuchautor („Hütehunde als Begleiter“ und „Aggressionsverhalten beim Hund“) und Blogger tätig und lebt in Norddeutschland.
Als passionierter Hobbyschäfer gilt seine besondere Vorliebe den Hüte- und Treibhunden. 
Als langjähriger Vorsitzender eines Tierschutzvereins setzt er sich zudem für beißvorfällig gewordene Hunde ein.

OKTOBER / NOVEMBER 2020

Wochenendseminar mit Michael Stephan in Willich / Düsseldorf


ERLEBNIS TIEFE VERBUNDENHEIT

Sa./So. 31.10../1.11.2020 von 10 bis 17 Uhr
Teilnahme  210,- € / incl. 19% MwSt.

Wir alle sind geprägt von unserer Umwelt. Ausbildung, Beruf, Familie und alle Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben, formten Handlungsmuster, die unsere Interaktion gerade auch mit unserem Hund bestimmen.

Oft wundern wir uns, warum unsere Hunde in bestimmten Situationen immer wieder ein auffälliges Verhalten zeigen und ahnen, dass dieses Verhalten etwas mit uns selbst zu tun haben könnte.

Dieses Seminar baut nicht auf „Techniken“ in der Hundearbeit auf, sondern spricht die physische, psychische, emotionale und spirituelle Ebene zwischen Mensch und Hund an.

Die Teilnehmer werden in geschütztem Rahmen anhand spannender Experimente erleben, wie sie ihre Handlungsmuster erkennen und durchbrechen können und auf allen 4 Ebenen neue Fähigkeiten und Fertigkeiten erlangen und jeder wird sehen, wie sich das positiv auf die Beziehung Mensch-Hund und das Verhalten des Hundes auswirkt.

Die Erkenntnis, dass wir jeden Tag aufs Neue die Realität unseres Hundes positiv gestalten können, führt zu dem „Erlebnis tiefe Verbundenheit“.

Inhalte:

  •  Wie beeinflussen meine Handlungsmuster meinen Hund? 
  •  Wie kann ich meine oft unbewussten Handlungsmuster durchbrechen? 
  •  Was verändert sich bei meinem Hund, wenn ich mein Denken und Handeln ändere?
  •  Wie kann ich die Realität meines Hundes immer wieder neu gestalten?
  •  Das „Erlebnis tiefe Verbundenheit“ mit Kopf, Herz und Bauch erleben


    REFERENT:
    Michael Stephan: Philosophie

    Kern meiner Arbeit mit Mensch und Hund ist
    – komplexe Herausforderungen für Mensch und Hund handhabbar zu machen
    – angemessene Lösungsansätze zu erarbeiten
    – meine fundiertes Wissen und Handwerkszeug nachvollziehbar zu vermitteln
    – emphatisch sowohl auf den Menschen als auch auf den Hund einzugehen
    – ebenso begeisternd und mitreißend wie reflektiert und behutsam zu agieren 

NOVEMBER 2020

Wochenendseminar mit Angelika Lanzerath in Alpenrod / Westerwald

„Einer geht noch!“ – Mehrhundehaltung

7. / 8. November 2020 / 
Samstag, 7.11. von 10 bis 17 Uhr und Sonntag, 8.11. von 9.30 bis 16.30 Uhr
Teilnahme: passiv 170,- € / aktiv 190,- € (incl. 19 % Mwst)

Bei vielen Hundehaltern kommt mit der Zeit der Wunsch auf, einen weiteren Vierbeiner zu dem schon vorhandenen Hund ins Haus zu holen. Aber was ist dabei zu beachten, damit aus der „Lust der Mehrhundehaltung“ kein unüberbrückbarer Frust wird? Hunde, die miteinander vergesellschaftet werden, bilden kein Rudel sondern eine soziale Gemeinschaft. 

  • Heißt es da: „Gleich und Gleich gesellt sich gern „oder eher:“Gegensätze ziehen sich an“?
  • Was bringt das Leben mit einer Vielzahl an Pfotenpaaren im Alltag mit sich?  
  • Welche Anforderung stellt die Mehrhundehaltung an den Menschen?
  • Soll er eingreifen ja oder nein?  
  • Und wenn „ja“ wann konkret?
Tipps für die Zusammenführung, Tücken im Alltag
„Gemeinsam sind wir unausstehlich“ und, und, und, und……………..

Bei diesem Seminar besteht für die Teilnehmer ausführlich die Möglichkeit, über Probleme in der eigenen Mehrhundehaltung zu sprechen, oder Fragen zu stellen, die den Zweibeiner im Bezug auf die Haltung oder Anschaffung von zwei, drei, vier……….Hunden beschäftigen.

Von den aktiven Hundeteams werden Videoaufnahmen gemacht und gemeinsam analysiert.
Außerdem wird für den Alltag „geübt“ , um eventuell bereits bestehende Problemchen besser bewältigen zu können.

Passive Teilnahme ohne Hund
Aktive Teilnahme mit Rudel 4 MHT (Voraussetzung: Mindestens drei Hunde die schon 6 oder mehr Monate miteinander leben)

 
Die Referentin: 
Angelika Lanzerath: lebt mit mehreren Kuvacz Hündinen zusammen, hat 2002 nach langer Zusammenarbeit mit Günther Bloch die Hunde-Farm „Eifel“ übernommen, Abteilung „Erziehung“. Seit 2016 führt sie ihre „Hundeschule Angelika Lanzerath“. Sie ist anerkannte Sachverständige (LHG NRW) und sieht sich als Dolmetscherin zwischen Mensch und Hund. Unzähligen Mensch-Hund-Teams vor allem mit verhaltensauffälligen Vierbeinern konnte sie schon Hilfestellung geben.  Sie ist Buchautorin und hält bundesweit Seminare und Vorträge zu Themen rund um den Hund.  

ANMELDUNG: bitte Thema / Referent angeben


zur Vermeidung von Spam:
Bitte beweisen Sie ein Mensch zu sein und wählen Sie den Baum aus.

HINWEIS: für alle Praxisseminare –
Anerkennung bei der Tierärztekammer Schleswig Holstein als Fortbildung für zertifizierte Hundetrainer beantragt